Der Authentische Kriya Yoga
Trotz aller Aussagen von anderen, ist vielleicht niemand
so autorisiert wie Shibendu Lahiri, 63, der Großenkel
des bekannten Familienvaters Yogi Lahiri Mahasaya (1828-1895),
die authentische Lehre und Techniken des Kriya Yoga
in der Welt zu verbreiten.
In aufrichtiger Demut sagt er, daß kein Weiser
Autorität ausübt, und diejenigen, die Autorität
ausüben, nicht Weise sind! Jede Organisationen
übt (wen auch nur eine gewisse) Autorität
aus, aber die Authentizität kann dabei verloren
gehen. Mobilisierte Menschenmasse können bis hin
zu mafiösen Methoden führen, aber der eigentliche
Zweck, das Heiligste, kann dabei verloren gehen. Kulte
haben keinen Platz in tiefer Spiritualität.
Bekannt wurde Lahiri Mahasaya (ganzer Name: Shyama
Charan Lahiri) den Wahrheitssuchenden der ganzen Welt
durch Paramahansa Yogananda's Buch "Autobiographie
eines Yogi", das in viele Sprachen übersetzt
worden ist.
Im Unterschied zu manchen anderen hat Shibendu den
originalen Kriya Prozeß in der alten Rishi-Tradition
Indiens - d.h. von Vater zu Sohn - Generation nach Generation
erhalten, in einer prozeßartigen Weitergabe, durch
Wissen und durch Gene: von Shyama Charan zu Tinkori
zu Satya Charan und schließlich zu Shibendu, der
1960 im Familienschrein "Satyalok" D 22/3,
Chousatti Ghat, Varanasi - 221 001 (India) die Initiation
von seinem heute verstorbenen Vater Satya Charan Lahiri
erhielt.
Kriya Yoga: Kriya bedeutet Aktion und Yoga bedeutet
Integration. Kriya Yoga betont die Integration des "getrennten"
Bewußtseins (erzeugt vom ununterbrochenen Gedankenfluß)
mit einem "erwachten" Bewußtsein (außerhalb
dieser Dimension, die von der konstanten "Machenschaft"
der Gedanken erzeugt ist) durch die Erkenntnis aus der
Perzeption und nicht durch vorgegebene oder selbsterzeugte,
teils bildhafte Konzepte und Vorstellungen.
Kriya dekonditioniert und befreit den Suchenden vom
vergangenen Karma. Er transformiert radikal das grobe
Ego-Zentrum des Suchenden in ein feineres individuelles
Einzigartiges, welches auch Universalität beinhaltet.
Er bringt Harmonie mit der Ganzheit des Lebens, indem
er die Unwissenheit der "Wege des Selbst"
durchbricht. Er ist eine einzigartige Kombination von
Hatha-Raja-Laya Yoga. Er versetzt den Suchenden in seinen
"natürlichen Zustand", in welchem der
Körper nur von den Drüsen und Chakras reguliert
wird. Der Gedanke ist kein "Eindringling"
und bewirkt keine Interferenzen, die psychosomatische
Störungen und Streben nach verschiedenartigen Dingen
erzeugen. Kriya Yoga erzählt keine Märchen
und verweilt nicht in Wunder-Geschichten, um den Suchenden
mit armseligen und paralysierenden Tröstungen zu
amüsieren. Organisationen, welche Vermutungen und
erfundene Geschichten fördern, sind Abwege vom
Pfad der Wahrheit. Kriya Yoga ermutigt den Suchenden
nachzuforschen, ob der Erlebende und das Erlebte eine
einzige Bewegung werden können, ohne jede Trennung.
Genau wie seine Vorfahren ist auch Shibendu Lahiri
Familienvater und hat ein durchaus "normales"
Leben geführt. Er hat eine Universitätsausbildung
genossen und ist lange einer gutbezahlten Arbeit nachgegangen,
um seine Familie zu versorgen. Seine zwei Töchter
und ihre Ehemänner sind spezialisierte Ärzte
und sein einziger Sohn, ein Ingenieur, ist ebenfalls
verheiratet. Dies als Zeichen dafür, daß
der spirituelle Weg für den Suchenden durchaus
nicht zu schwierig ist.
Seit dem 14 Jannuar 1988 hat Shibendu dem Kriya Yoga
vollzeitlich gedient. Neben verschiedensten Orten in
seinem Land reiste er auf Einladung von Anhängern
und Jüngern durch die Welt. Länder, die er
bisher besucht hat sind: USA(mit Hawaii und Puerto Rico),
Kanada, Australien, Spanien, Portugal, Italien, Frankreich,
Schweiz, Österreich, Deutschland, Schweden, Holland,
Bulgarien, Russland, Nepal, Singapur, Malaysia, Südafrika,
Südamerika und England.
Shibendu Lahiri hat keine Organisation, keine Institution,
er will keine Sekte oder einen Kult. Er hat nicht die
Ambition, irgend jemanden zu beeinflussen. Er lädt
nur Suchende ein, Einsichten, die durch den Kriya Prozeß
erwachsen, miteinander zu teilen, so wie Generation
nach Generation in der Lahiri Dynastie. Seine Aufgabe
ist es, wie seine Vorfahren tiefe Indische Spiritualität
zu lehren. Seine Sehnsucht ist es zu sehen, daß
die Menschen in Frieden und Freundschaft leben können,
ohne Schmerzen, Leid und Feindseligkeit, ohne die monströse
"Kultur" von töten und getötet werden
im Namen irgend einer Fahne oder verrückten fanatischen
Idee.
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